13 nützliche Schul- und Lern-Apps (Stand 2021)

Die Bandbreite der für Schule und Unterricht geeigneten Apps ist riesig und wächst coronabedingt nahezu täglich. Stellvertretend für alle auf dem Markt existierenden Apps sind hier einige der bekanntesten Online-Tools genannt. Für weiterführende Tipps empfiehlt sich ein Blick auf eine der folgenden Übersichtsseiten:

Gestaltung, Kreativität

Canva
Der Gestaltungs-Klassiker: Ob Poster, Karten, Infografiken, Broschüren oder Schaubilder. Canva bietet viele Gestaltungs- und Layout-Möglichkeiten samt großer Vorlagen-Auswahl und der Möglichkeit, Entwürfe zu teilen. Für Android-Geräte sowie für IPhone/I-Pad.

Explain Everything
Mit der Whiteboard-App „explaineverything.com“ lassen sich digitale Präsentationen und „Folien“ sowie kurze Lehrvideos visuell ansprechend aufbereiten. Für Android-Geräte, für Iphone/I-Pad sowie als Web-App.

Organisation, Planung

Trello
Ursprünglich erdacht als Projektmanagement-Tool, können mit dieser App Abläufe organisiert, Listen erstellt und komplexe Projekte gemanagt werden. In Schulen vor allem bewährt bei Teams.

Evernote
Ein Klassiker – aber noch immer uneingeschränkt empfehlenswert: Evernote speichert alles, was man bislang in ein Notizbuch oder auf lose Zettel notiert hat – vom Einkaufszettel über Urlaubsplanung bis hin zu Fotoalben. Verknüpfte Endgeräte können in Echtzeit synchronisiert werden. Für Android-Geräte, für Iphone/I-Pad sowie als Web-App.

Microsoft To Do
To-Do-Apps gibt es wie Sand am Meer. Microsoft To Do punktet aber klar durch die vertraute Microsoft-Optik und -handhabung. Die App hilft dabei, anstehende Aufgaben perfekt zu organisieren, zu priorisieren und erinnert auf Wunsch an anstehende To Dos. Erhältlich für Android, Windows und Apple.

Notenbox
Die „Notenbox“ speichert und verwaltet Noten und erspart Lehrerinnen und Lehrern am Ende eines Halbjahres das mühsame Zusammenrechnen von Einzelnoten. Erhältlich für Android, Windows und Apple.

Tapucate
Diese App dient der allgemeinen Verwaltung von Schülerdaten wie etwa Noten, Fehlzeiten, Hausaufgaben, Adressen und sonstigen verwaltungsbezogenen Informationen. Besonderes Plus: Als Gedächtnisstütze kann für jeden Schüler/jede Schülerin ein Foto hinterlegt werden.

Unterrichts-Helfer

Too Noisy
Steigt der Lautstärkepegel im Klassenraum über ein bestimmtes Level, zeigt die App dies an – und erspart Lehrkräften kräftezehrendes Ermahnen. Erhältlich für Android und Apple.

Cam Scanner
Diese kostenlose App, ausgelegt für Android-Geräte sowie für Iphone/I-Pad, ermöglicht das Einscannen von Dokumenten, Bildern etc., das Umwandeln in pdfs sowie das anschließende Teilen bzw. Versenden.

Edkimo
Edkimo hilft Lehrkräften dabei, auf strukturierte Weise Feedback von Schülerinnen und Schülern, Eltern, dem Kollegium oder Kooperationspartnern einzuholen. Erhältlich für Android und Apple.

Quizlet
Quizlet macht Lernen zum Spiel. Ob Vokabeln, Formeln oder Geschichtsdaten: Mit der App lassen sich digital Karteikarten zu individuellen Themen erstellen. Zudem gibt es zahlreiche Anregungen für die Verwendung im Unterricht. Erhältlich für Android und Apple.

Brainyoo
Mit Brainyoo können Schülerinnen und Schüler Karteikarten selbst erstellen, sich eigene Eselsbrücken bauen und Wissen abfragen und vertiefen. Erhältlich für Android und Apple sowie für Windows als Web-Version.

Kahoot
Kahoots sind Quizspiele mit Lerneffekt. Mithilfe der App können Schülerinnen und Schüler Quizfragen zu bestimmten Themen lösen oder selbst Quizspiele entwerfen. Erhältlich für Android und Apple.

Hinweis: Einige der genannten Apps speichern personenbezogene und mitunter sensible Daten. Vor der Verwendung der Apps sind Lehrkräfte angehalten, sich mit den datenschutzrechtlichen Bestimmungen ihres jeweiligen Bundeslandes vertraut zu machen.

„Haben Sie noch Fragen?“ Fünf Tipps, um Vorstellungsgespräche souverän abzuschließen

Mit der Äußerung „Haben Sie noch Fragen?“ leitet die Arbeitgeberseite zumeist die Endphase des Vorstellungsgesprächs ein. Gleichzeitig erhält der/die Bewerber*in die Gelegenheit, noch einmal etwas bislang Ungesagtes zu thematisieren. Doch Vorsicht: Mitunter ist die Frage auch rein rhetorisch als ein Mittel gedacht, den/die Bewerbungskandidat*in noch einmal zu prüfen oder die Motivation auf den Prüfstand zu stellen. Es ist daher ratsam, sich auf diese Phase vorzubereiten und für die „Frage nach den Fragen“ gewappnet zu sein.

  • Um als Bewerbungskandidat*in nicht den Eindruck zu erwecken, dass eine Frage in der Schlussphase des Bewerbungsgesprächs nur als Lückenfüller gestellt wurde, am besten die eigenen Beweggründe mit nennen: „Mir persönlich ist es wichtig, zu wissen, wie die Strukturen im Kollegium sind, daher interessiert mich, ob es an der Schule Arbeitsteams gibt…“ (o.Ä.).
  • Die Frage „Was braucht es, um den Job sehr gut zu machen?“ signalisiert ernsthaftes Interesse an der Stelle und demonstriert Leistungswillen. Im Idealfall lässt die Antwort Rückschlüsse auf die Prioritäten der Entscheider zu.
  • Falls die Arbeitgeberseite im Laufe des Gesprächs noch kein (oder nur ein minimales) Feedback über die Eignung der/des Kandidaten geäußert hat, ist jetzt ein Zeitpunkt, direkt danach zu fragen, beispielsweise durch die Frage: „Was ist Ihr Eindruck nach unserem Gespräch?“
  • Falls noch kein Rundgang durch die Schule bzw. das Schulgelände stattgefunden hat oder für einen späteren Zeitpunkt vereinbart wurde und der Bewerber/die Bewerberin fremd ist, bietet es sich an, hiernach oder nach konkreten Räumlichkeiten zu fragen: „Sie erwähnten das jährliche Chorkonzert, wäre es möglich, einmal einen Blick in die Aula zu werfen?“
  • Keine Frage um jeden Preis: Falls im Job-Interview tatsächlich schon alle Fragen geklärt wurden, ist es empfehlenswert, das Gespräch nicht um jeden Preis noch in die Länge zu ziehen. Mit der Aussage „Vielen Dank, wir haben über alles für mich Wichtige gesprochen“ signalisiert der Bewerber/die Bewerberin, dass er/sie sich vorab genau Gedanken über die zu klärenden Sachverhalte gemacht hat.

Tarifverhandlungen 2021: Hessen einigt sich auf TVL-H

Als erstes der 16 Bundesländer hat am 15. Oktober Hessen eine Einigung in den Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst erzielt. Hessen ist seit einigen Jahren nicht mehr Mitglied der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) und verfügt daher mit dem TV-H über einen eigenen Tarifvertrag. Die Eckpunkte:

  • Die Einkommen der Beschäftigten steigen zum 1. August 2022 um 2,2 Prozent und ein Jahr später nochmal um 1,8 Prozent (mindestens aber 65 Euro).
  • Neu eingeführt wird die Entgeltgruppe 16*. Führungskräfte erhalten mit dieser zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten.
  • Die Beschäftigten erhalten im Dezember 2021 und im März 2022 jeweils eine Corona-Sonderzahlung in Höhe von 500 Euro (steuer- und abgabenfrei; Auszubildende: 250 Euro).
  • Stufe 1 wird gesplittet in 1a und 1b*. So entstehen beschleunigte Aufstiegsmöglichkeiten für neu eingestellte Beschäftigte.
  • Die Möglichkeiten für mobiles Arbeiten werden ausgebaut.
  • Geschaffen wurde die Wahlmöglichkeit, einen Teil der Jahressonderzahlung in zwei zusätzliche Urlaubstage umzuwandeln.

Weiterführende Informationen liefert die Übersichtsseite der GEW-Hessen.

Was heißt dies für Lehrkräfte?

„Die GEW und das Land Hessen haben seit September 2020 über tarifvertragliche Regelungen zur Eingruppierung von Lehrkräften und sozialpädagogischen Fachkräften an Schulen verhandelt. Anders als in allen anderen Bundesländern galt für deren Eingruppierung ein einseitig durch das Land festgelegter Erlass. Jetzt unterschrieben die Gewerkschaften und das Land einen Tarifvertrag zur Eingruppierung der Lehrkräfte, der am 1. August 2022 in Kraft tritt. Verbesserungen gibt es insbesondere für voll ausgebildete Grundschullehrkräfte und für nicht voll ausgebildete Lehrkräfte im Bereich der Sekundarstufe I. Mehr Geld erhalten auch Beschäftigte ohne formale Lehramtsbefähigung, die seit vielen Jahren nach der Entgeltgruppe 5 oder 6 vergütet werden, obwohl sie alle Aufgaben von Lehrkräften übernehmen, zum Teil sogar als Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer eingesetzt werden. Die GEW bereitet jetzt ein umfassendes Angebot zur Information und Beratung ihrer Mitglieder vor.“ Quelle: https://www.gew-hessen.de/bildung/weiterbildung-bildungsmarkt/details-1/tarifeinigung-mit-dem-land-hessen-1

Entgelttabelle TV-H 2021 
123456
E 15Ü6153.196625.277250.187660.077760.87
E 154885.145254.555449.396141.486665.626865.59
E 144420.884757.325032.815449.396087.756270.37
E 13Ü4387.764622.935032.816087.756270.37
E 134079.564387.764622.935079.835711.465882.81
E 123665.173936.214481.804965.595590.515758.23
E 113542.893797.874067.994481.805086.565239.15
E 103413.803666.133936.214206.334730.454872.36
E 9b3048.353270.363417.843837.434179.984305.37
E 9a3048.353270.363318.823417.843837.433952.54
E 82862.613083.053203.723318.823449.073530.27
E 72690.132909.653071.083191.633288.543374.11
E 62643.662861.822981.403100.983179.523264.30
E 52537.532754.192873.792987.373077.063137.10
E 42422.182640.592790.072873.792957.483011.29
E 32391.752604.712664.512760.172837.892903.68
E 2Ü2300.462503.062580.792676.472742.242796.04
E 22233.992431.312491.112550.902688.422831.91
E 12030.722060.612096.482132.372222.05

(Gültigkeit der Tabelle: 01.01.2021 – 31.07.2022)

*Die Tabelle enthält noch nicht die neu eingeführte Entgeltgruppe 16 sowie die in 1a und 1b gesplittete Gruppe 1.

Datenschutz an Schulen: Fünf häufige Missverständnisse – und die Fakten

Datenschutz an Schulen: Fünf häufige Missverständnisse und die Faktenlage
Der sensible Umgang mit Daten an Schulen wird immer komplexer: Wer trägt die finale Verantwortung für den Datenschutz? Was genau gehört zum Zuständigkeitsbereich von Datenschutzbeauftragten? Wie und wo können sich die Zuständigen weiterbilden? Und was muss bei der Implementierung neuer Geräte oder Programme beachtet werden? Ein Überblick.

  1. Fakt: Die Schulleitung haftet für alle Datenschutzfragen
    Entgegen häufiger Aussagen wird die Schulleitung nicht durch den Schulträger von der Haftung für den Datenschutz entbunden. Es ist also weder eine Kommune, noch die Bezirksregierung, das Kultusministerium oder ein privater Schulträger zuständig, sondern allein die Schulleitung. Sie muss alle Datenschutz-Anforderungen, also die EU-DSGVO oder die entsprechenden Regelungen in den landesspezifischen Schulgesetzen, einhalten, kontrollieren und die Kontrolle nachweisen können (vgl. EU-DSGVO, Artikel 5, Absatz 2). Beraten werden soll sie dabei vom/von der Datenschutzbeauftragten der Schule.
  2. Fakt: Der Job des/der Datenschutzbeauftragten erfordert immenses Fachwissen
    Die Ernennung eines/einer Datenschutzbeauftragten ist an Schulen Pflicht. Er oder sie kann entweder aus den Reihen des Kollegiums stammen und diese Rolle für die eigene Schule übernehmen, oder aber eine Stadt/Kommune beschäftigt eine abgeordnete Lehrkraft, die für alle Schulen der Stadt/Kommune die Rolle des/der Datenschutzbeauftragten übernimmt. Unverzichtbar für diese Tätigkeit ist sowohl eine fundierte Kenntnis der internen Abläufe an Schulen als auch technisches Know-how sowie juristisches Wissen, um rechtssicher handeln zu können.
  3. Fakt: Software ist nur so sicher wie ihre Handhabung
    Häufig versehen Software-Hersteller ihre Produkte mit Hinweisen wie: „Unsere Software ist DSGVO-konform“ oder „Dieses Programm ist datenschutzkonform“. Hierbei handelt es sich genau genommen um eine Vortäuschung falscher Tatsachen. Denn ein Programm an sich ist nur so sicher wie das schwächste Glied in seiner Handhabungskette. So muss der Schule beispielsweise eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung mit externen Dienstleistern vorliegen, mit der die Schule gewährleistet, dass nach außen gegebene Daten z.B. von Schüler*innen auch von der empfangenden Stelle datenschutzrechtlich einwandfrei behandelt werden.
  4. Fakt: Datenschutz duldet keinen Aufschub
    Auch extrem aufwendige datenschutzrechtliche Maßnahmen, wie zum Beispiel das initiale Erstellen eines sogenannten Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten (hält fest, welche Daten an der Schule zu welchem Zweck, in welchem Umfang, in welchem Zeitraum an wen, von wem und wodurch übermittelt werden) muss von der Schule ohne Aufschub angefertigt werden – ohne Rücksicht auf eventuelle personelle Engpässe. Somit kommt Datenschutz nicht erst bei zunehmendem Digitalisierungsgrad zum Tragen, sondern bereits in der alltäglichen schulischen Verwaltung.
  5. Fakt: „Serverstandort Deutschland“ garantiert nicht automatisch sicheren Datenschutz
    Häufig werben Software-Anbieter mit Zusätzen wie „Serverstandort Deutschland“ oder „DSGVO-sicheres Rechenzentrum“. Doch weder Serverstandort noch Art der Software garantieren für sich genommen Datenschutz. Vielmehr ist Datenschutz die Gesamtheit aller Prozesse, die personenbezogene Daten erheben und verarbeiten.
    Die hier erwähnten juristischen Hinweise sind allgemeiner Art, nach bestem Wissen und Gewissen verfasst, erheben aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit und stellen keine Rechtsberatung dar. Konsultieren Sie für rechtssichere Informationen bitte einen Fachanwalt.

Gehaltswunsch formulieren in der Bewerbung – so geht‘s

Wird in einer Stellenausschreibung explizit die Angabe eines Gehaltswunsches verlangt, so ist dies nicht nur als eine Empfehlung, sondern als unverzichtbarer Bestandteil der Bewerbung zu verstehen. Nicht selten werden Bewerbungen ohne eine solche Angabe schlichtweg aussortiert. Zudem gilt: Spätestens im Vorstellungsgespräch kommen Gehaltswünsche ohnehin auf den Tisch.

Lohnende Auseinandersetzung mit dem eigenen Marktwert

Besonders für Berufseinsteiger*innen kann die Bestimmung der eigenen Gehaltsvorstellung ein lehrreicher Prozess sein. Denn es gilt, ein erstes Fazit zu ziehen: Wo stehe ich in meiner Laufbahn? Über welche Erfahrungen verfüge ich bereits? Welche zusätzlichen Qualifikationen kann ich in die Waagschale werfen? Und wie sieht meine Bewerberpersönlichkeit im Vergleich zu anderen aus? Hier ist Recherche gefragt. Folgende Anlaufstellen helfen bei einer Einschätzung:

Jobportale: Einige Jobportale liefern Durchschnittswerte zu Gehältern auf Basis von Informationen, die registrierte Nutzer*innen angegeben haben. Diese geben erste Anhaltspunkte für eine Gehaltsspanne. Besonders empfehlenswert ist beispielsweise die aktuelle Gehaltsstudie des Karrierenetzwerkes XING.

Bundesagentur für Arbeit: Auch die Bundesagentur für Arbeit stellt eine Online-Gehaltsdatenbank, den sogenannten Entgeltatlas, zur Verfügung. Abhängig von Bundesland, Altersgruppe und Geschlecht finden Bewerberinnen und Bewerber hier vor allem die Einkommensdaten der klassischen Berufe.

Verbände und Tarife: Je nach Beruf können entsprechende Verbände ergiebige Anlaufstellen in Sachen Gehaltsauskunft sein. Fällt die anvisierte Stelle in einen Tarifbereich, ist selbstverständlich die Auseinandersetzung mit den gültigen Tarifen sowie wie mit Fragen wie Eingruppierung unumgänglich. Für angestellte Lehrkräfte empfiehlt sich ein Blick auf die Gehaltsrechner für Beschäftigte im Öffentlichen Dienst.

Rat von Kollegen und Freunden einholen

Haben Sie sich einer potenziellen Gehaltsmarke angenähert, sollten Sie nach Möglichkeit einmal Rücksprache mit Freunden, Bekannten oder ehemaligen Studienkolleg*innen halten. Diese befinden sich möglicherweise gerade in einer ähnlichen Situation oder verfügen gar über ähnliche Ausbildungswege und Qualifikationen.

Was genau umfasst mein Gehaltswunsch?

Üblicherweise geben Stellensuchende in ihrem Gehaltswunsch die angestrebte Jahres-Brutto-Summe an. Hinter dieser können sich auch Posten wie beispielsweise Weihnachts- und Urlaubsgeld, Prämien oder vermögenswirksame Leistungen verbergen. Diese werden in der Gehaltswunschangabe zwar nicht explizit benannt, sollten aber in die Überlegungen mit einbezogen werden.

Wo kommt der Gehaltswunsch hin?

Der richtige Patz für die Angabe des Gehaltswunsches ist im Bewerbungsschreiben ganz am Schluss, als vorletzten Satz, also direkt vor dem Schlusssatz. Denn selbstverständlich müssen zuvor Motivation und Qualifikationen genannt werden. Formuliert werden sollte der Gehaltswunsch kurz und knapp, in etwa: „Meine Gehaltsvorstellung beträgt…“

Verhandelt wird erst im Vorstellungsgespräch

Natürlich ist mit Angabe des eigenen Gehaltswunsches noch nicht das letzte Wort gesprochen. Denn verhandelt wird im Vorstellungsgespräch. Hier kommen dann auch noch eventuelle Zusatzleistungen, Vergünstigungen oder individuelle Absprachen aufs Tapet. Mitunter gleichen diese ja auch ein eher niedrigeres Gehalt aus. Wichtig ist daher, sich bereits im Vorfeld zu überlegen, welche Zusatzleistungen interessant sein könnten. Dies ermöglicht dann auch ein schlagfertiges Reagieren, wenn der zukünftige Chef das Gehalt drücken möchte.

Agile Methoden – und was sie in der Schule bedeuten (können)

Wer „agil“ ist, ist beweglich, emsig, über den Tellerrand schauend – kurz: das Gegenteil von starr. Dementsprechend verfolgen „agile Methoden“ in der Arbeitswelt das Ziel, bestehende Verfahrensweisen aufzubrechen und für komplexe Arbeitsabläufe neue Herangehensweisen zu finden. Was ist dran an dem Modewort – und kann man aus ihm sinnvolle Ansätze für die Schule ableiten?

Präferierte Werte von Organisationen mit Agilität
  • Individuen und Interaktion
  • Produkte und Leistungen
  • Zusammenarbeit mit dem Kunden
  • Reagieren auf Veränderungen
Präferierte Werte von Organisationen ohne Agilität
  • Prozesse und Werkzeuge
  • Umfassende Dokumentation
  • Vertragsverhandlungen
  • Befolgen eines Plans

Quelle: Wikipedia

Agilität in der Schule

Generell zielt agiles Arbeiten darauf ab, lineare Prozesse aufzulösen und zu öffnen. Statt „Jeder Schülerin schreibt eine Arbeit über Thema xyz“ könnte es also heißen: Die Schülerinnen nähern sich dem Thema in Kleingruppen an, tauschen sich aus und finden ihren eigenen Zugang“. Im Mittelpunkt des Arbeitens stehen also die Interaktion und das kreative Ergebnis. Dabei kann sich das agile Arbeiten auf verschiedene Ebenen erstrecken. Zum einen ist es eine Methode der Unterrichtsgestaltung. Darüber hinaus kann es auch als generelle Lernhaltung verstanden werden, sozusagen als eine Methode, mit der Schülerinnen auch unterrichtsunabhängig lernen.
Auch Lehrkräfte können sich für agile Methoden entscheiden und sich beispielsweise fach- oder stufenbezogen agil austauschen. Überdies kann agiles Arbeiten auch eine generelle schulinterne Arbeitsweise sein oder gar durch die Schulleitung als Führungsinstrument verstanden werden.

Agile Methoden

Folgende Methoden finden unter anderem beim Konzept „agiles Arbeiten“ Anwendung:
Scrum: Scrum bezeichnet ein komplexes Projekt bzw. einen komplexen Auftrag, der aufgeteilt wird in mehrere Blöcke, die sogenannten Sprints
Sprint: Ein Sprint ist ein zeitlich begrenzter Block, innerhalb dessen das Team regelmäßig an dem Arbeitsblock arbeitet. Am Ende eines Sprints erfolgt ein Feedback von Auftraggeberseite, das in die weitere Arbeit einfließt. Wichtig: Am Sprint arbeiten Beteiligte aller Hierarchiestufen.
Review: Alle Beteiligten schauen gemeinsam zurück und betrachten die eigene Arbeit und die der anderen. Im Mittelpunkt steht die Kommunikation und der konstruktive Austausch.

Empfehlungen zum Weiterlesen:

  • Einen umfassenden und praxisnahen Überblick gibt das komplett online einsehbare Buch „Agilität und Bildung. Ein Reiseführer durch die Welt der Agilität“, verfasst von insgesamt 35 unterschiedlichen Akteuren aus der Schul- und Bildungswelt. Es spannt einen Bogen von einzelnen agilen Sequenzen im Unterricht bis hin zur Frage: „Wie müsste die KMK und die Kultusverwaltungen arbeiten, damit agile Formen der Bildung unterstützt werden?“
  • Ein Beispiel einer schulischen Facharbeit ist die Veröffentlichung „Stadt-Workshop: Agiles Arbeiten“, verfasst von der Stadtteilschule Niendorf.
  • Ein weiterer Literaturtipp ist das Buch „Agile Schule – Methoden für den Projektunterricht in der Informatik und darüber hinaus“ von Peter Brichzin, Petra Kastl und Ralf Romeike (erschienen 2019). Es überträgt Konzepte aus der Informatik auf die schulische Projektarbeit. Im Mittelpunkt steht dabei, die Schüler*innen zu selbstorganisiertem Lernen anzuleiten.
  • Der Blog Bildungspunks hat im November 2018 eine Blogparade zum Thema agiles Lernen in der Schule veranstaltet. In diesem Rahmen sind mehrere Artikel und Erfahrungsberichte zur Agilität in der Schule entstanden.
  • Einen guten Einstieg (mit der Möglichkeit, auch tiefer ins Thema einzutauchen) bietet der Artikel „digital und agil – Transformation in Bildung“ auf dem Blog „Lernen Lehren Transformieren“

Arbeitgeberleistungen: Verhandelbare „Benefits“ bei der Stellensuche

Die Frage nach potenziellen zusätzlichen Arbeitgeberleistungen gewinnt bei der Stellensuche immer mehr an Bedeutung. Gemeint sind damit nicht nur Lohnzusatzleistungen wie Zuschüsse zu Gesundheitsmaßnahmen oder Waren- und Benzingutscheine, sondern auch immaterielle Leistungen, wie etwa flexible Arbeitszeitmodelle oder Kinderbetreuung. Die Palette möglicher Benefits ist breit und variiert je nach Branche und Position. Es ist daher ratsam, sich mit prinzipiell möglichen Zusatzleistungen auseinanderzusetzen, um abzuwägen und gegebenenfalls eigene Vorschläge zu generieren.

Mögliche Benefits (je nach Branche und Position)

  • Gibt es flexible Arbeitszeitmodelle – eventuell mit einer Kernarbeitszeit?
  • Wie werden Überstunden abgegolten?
  • Gibt es Möglichkeiten zu Homeoffice-Zeiten?
  • Bietet der Arbeitgeber eine betriebliche Altersvorsorge an?
  • Werden vermögenswirksame Leistungen gezahlt?
  • Werden agile Arbeitsmethoden angewandt, also Methoden, die zum einen eine hohe Flexibilität und Eigenverantwortung der Angestellten voraussetzen, dafür aber auch eine große Anpassungsfähigkeit des Arbeitgebers ermöglichen.
  • Wird die Mitarbeiterbeteiligung (z.B. Mitspracherecht bei unternehmerischen Entscheidungen) unterstützt?
  • Wie oft/in welchem Umfang werden Weiterbildungen gewährt? Wer zahlt diese?
  • Sind Weiterbildungsmaßnahmen (nach Absprache) frei wählbar oder kommen nur interne Angebote in Frage?
  • Erhalten die Arbeitnehmer ein Diensthandy/-laptop?
  • Gibt es Mitarbeiter-/Teambuilding-Events?
  • Gibt es Supervision?
  • Gibt es Mediation?
  • Wird (externes) Coaching unterstützt?
  • Gibt es Teambuilding-Maßnahmen?
  • Gewährt der Arbeitgeber Zuschüsse zur Kinderbetreuung oder bietet er selbst eine Betreuungsmöglichkeit an? (ggf. in trägereigenen Kitas)
  • Gibt es Zuschüsse zu Sportangeboten, Fitnessstudios oder -kursen?
  • Gibt es eine Vereinbarung über Fahrradleasing/Jobrad?
  • Wie ist die Haltung zu Sabbaticals?
  • Wie steht es um die Barrierefreiheit?
  • Wird in ergonomische Arbeitsplätze investiert?
  • Gibt es ein Jobticket?
  • Gibt es kostenfreie Parkplätze?
  • Stellt der Arbeitgeber Getränke, Obst, ein bezuschusstes Mittagessen oder Ähnliches zur Verfügung?
  • Gibt es einen Pausen- oder Aufenthaltsraum?
  • Gibt es Präsenzzeiten in den Ferien?
  • Bei Teilzeit: Wie ist die Anwesenheit/Mitarbeit bei Teambesprechungen oder Konferenzen etc. geregelt?
  • Für Pädagog*innen auch wichtig: Wer zahlt Klassenfahrten u.Ä.? Werden die Kosten ganz übernommen?

Youtube-Kanäle für den Einsatz in der Schule

Gerade wenn es um die Vermittlung von Wissen geht, sind Filme oder kurze Clips oft eingängiger als Texte. Daher hat sich Youtube zur weltweit zweitgrößten Suchmaschine und am häufigsten besuchten Seite nach Google entwickelt. Doch welche Youtube-Kanäle eignen sich fürs Selbstlernen, für den Unterrichtseinsatz oder als Empfehlung fürs Homeschooling?

Wissen macht Ah!: Ein Klassiker unter den Wissensformaten für Kinder, der ursprünglich als Fernsehsendung gestartet ist. Gut recherchierte, kindgerecht aufbereitete Filme zu verschiedenen, oft naturwissenschaftlichen Themen.

Nize: Hier dreht sich alles um „die 20 größten, gefährlichsten, schwersten, schnellsten…“ Ein reißerisch aufgemachter Kanal, aber als Auflockerung im Unterricht oder Einführung in ein Thema durchaus beliebt.

Checker-Welt: Die drei „Checker“ Tobi, Can und Julian sind Kult! Ihre Clips behandeln mal lustige Themen, wie beispielsweise einen „Schleim-Check“, sehr oft aber auch tatsächlich schulrelevante Themen, etwa Weltreligionen, Umweltschutz oder physikalische Experimente.

Teacher’s Diary: Hier teilt eine junge Lehrerin auf lebendige, erfrischende Art ihre Erfahrungen im Lehralltag: von Sorgen im Referendariat über die erste Klassenfahrt bis hin zu alternativen Leistungsbewertungen in der Pandemie.

Sportlexicon: Der Kanal liefert Anleitungen, Tipps und methodische Grundlagen zu verschiedensten Sportarten. Darunter Salsaschritte, Jonglier-Anleitungen, Fußgymnastik und vieles mehr. Der Kanal wird betrieben von einer Sportlehrerin und einem Sportwissenschaftler und -lehrer.

Lehrerschmidt: Über 1 Million Abonnenten hat dieser beliebte Kanal für Mathe, Physik und Allgemeinbildung. Sein Patentrezept: Mathematische Aufgabenstellungen, wie etwa geometrische Berechnungen, Formelumstellungen etc. sind verpackt in kleine, leicht verdaubare Lernvideos.

Mr. Wissen to go: Hier wird Allgemeinwissen rund um Politik, Geschichte und aktuelles Zeitgeschehen vermittelt – orientiert an der Lebenswelt von Kindern bzw. Jugendlichen. Manchmal kritisch, manchmal mit Meinung, manchmal provokant.

Alpha Lernen: Dieser Lernkanal orientiert sich an den Schulfächern und dem Stoff aus den Lehrplänen, bringt jedoch mit anschaulichen Beispielen und guter Visualisierung frischen Wind in die Lerninhalte. Der Kanal wird betrieben von Journalisten der ARD.

Tüftelakademie: Ein spannender Kanal für technikbegeisterte Bastler und ebensolche Lehrkräfte. Hier gibt es Bastelanleitungen, Tüfteltricks sowie Ideen für die entsprechende Unterrichtsgestaltung.



Umgang mit Antisemitismus an Schulen

In den letzten Jahren verzeichnen Lehrerinnen und Lehrer einen Anstieg antisemitischer Äußerungen und Handlungen an Schulen. Auch die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) berichtet von einer solchen Tendenz. Gleichzeitig sind die Themen Holocaust und jüdisches Leben im Unterricht immer weniger präsent, sodass Experten von einem augenfälligen Zusammenhang zwischen mangelndem Wissen über die jüdische Religion, Kultur und den Alltag und antisemitischen Äußerungen sprechen. Unterfüttert wird diese Entwicklung zum einen von Gewalteskalationen in Nahost sowie von verbalen Eskalationen in den sozialen Medien.

Wissenschaftliche Untersuchung

Um individuelle Beobachtungen mit belegbaren Fakten und Zahlen zu untermauern, haben Forscher der Ruhr-Universität Bochum eine empirische Studie in Form von Unterrichtsbeobachtungen aufgesetzt. Von November 2020 bis Frühjahr 2021 untersuchten sie hierfür den Schulunterricht an sechs Berufskollegs, Gesamtschulen und Gymnasien im städtischen und ländlichen Bereich Nordrhein-Westfalens. Ihr Fazit: Antisemitismus wird meist durch Unwissenheit über die jüdische Religion und jüdisches Leben gespeist. So betont Karim Fereidooni, Leiter der Studie: „Antisemitismus hat nichts mit realen Juden und Jüdinnen zu tun, Antisemitismus ist ein Phantasma über jüdische Menschen.“ Derzeit erfolgt die Auswertung der Studie und die Planung von Konsequenzen daraus. So sollen beispielsweise Unterrichtsmaterialien und Fortbildungsmaßnahmen für Lehrkräfte erarbeitet werden.

Projekte, Initiativen und weiterführende Informationen zum Thema Antisemitismus

Folgende Anlaufstellen und Materialien bieten Lehrkräften weiterführende Informationen zum Thema jüdisches Leben sowie Antisemitismus:

  • Die Initiative Meet a Jew ermöglicht Begegnungen zwischen christlichen und jüdischen Jugendlichen im schulischen Rahmen. Dabei geht es vor allem darum, Einblicke in den Alltag von Menschen jüdischen Glaubens zu erhalten.
  • Empfehlung der KMK, des Zentralrats der Juden in Deutschland und der Bund-Länder-Kommission der Antisemitismusbeauftragten zum Umgang mit Antisemitismus in der Schule (vom 10.06.2021)
  • Studie „Antisemitismus im Gangsta Rap und Möglichkeiten der Prävention“, durchgeführt von der Uni Bielefeld
  • Hintergrundinformationen Antisemitismus, herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung
  • Informations- und Veranstaltungsportal der Synagogen-Gemeinde Köln: 321–2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V.

Podcasts für Lehrkräfte (Stand: Mai 2021)

Ob zur fachlichen Weiterbildung, aus privatem Interesse oder zur Einbindung in den Unterricht: Podcasts erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Neben von Lehrkräften produzierten Podcasts, beispielsweise über eigene Schulerlebnisse oder methodische Erfahrungen, kann die Produktion eines Podcasts auch Bestandteil des Unterrichts sein.

Rund um Schulalltag, Unterricht und Lehrer*innenberuf

Homeschooling hautnah: In diesem Podcast kommen unterschiedliche Menschen und deren jeweils eigene Perspektiven auf die coronabedingten Schulschließungen zu Wort. Die Bandbreite reicht von verschiedenen Lehrkräften über angehende Pädagoginnen bis hin zu Schülerinnen.

Frau Bachmayer packt aus: Frau Bachmayer und Herr Müller sind zwar fiktive Namen, die dahinterstehenden Lehrkräfte existieren jedoch real – und sie reden Tacheles über all das, was sonst nur hinter den verschlossenen Türen der Lehrerzimmer diskutiert wird. Ein Podcast von Antenne Niedersachsen.

Lauschcafé: Hier führt Podcast-Macher Tim mit unterschiedlichsten Menschen „Gespräche über Bildung in der digitalisierten Welt“. Oft kommen angehende Lehrkräfte und Referendare zu Wort. Vermittelt wird ein durchweg positiver, neugierig machender Zugang zur Bereicherung des Unterrichts mit digitalen Mitteln.

Lehrermomente Podcast: Ob Unterrichtsstörungen, Schuljahresplanung, ein Blick in die Lehrertasche oder Interviews mit Fachleuten rund um die Schule: Dieser Podcast, produziert von einer Lehrerin, enthält zahlreiche Erfahrungen und Tipps direkt aus dem Schulalltag.

Netzlehrer: Ursprünglich gestartet unter dem Namen „Referendarsflüsterer“ als ein Podcast für Referendare und Lehramtsstudierende, widmet sich dieser Podcast mittlerweile einem neuen Schwerpunkt: digitale Transformation und Digitalkultur im Bereich Schule. Selbstverständlich sollen noch immer auch angehende Lehrkräfte angesprochen werden.

Locker Lehrer: Dieser Podcast beschreibt sich als ‚Der positive Lehrerpodcast‘ und gibt hilfreiche Tipps, Anregungen und Informationen, um besser mit den täglichen schulischen Herausforderungen zurechtkommen zu können. Ein Fokus liegt dabei auf Themen wie: Kraft tanken, Selbstbewusstsein stärken, bewusst abgrenzen oder Ruheinseln schaffen inmitten stressiger Phasen.

Rund um Schule, Bildung, Bildungspolitik

KüchenTalk – der Podcast für Bildungsaktivist*innen: KüchenTalk lädt wechselnde Gesprächspartner, darunter u.a. eine Bürgermeisterin, ein Lehrer und D64-Vorstand, Personen aus der Lehrerbildung, ein Medienpädagoge und ein Inklusionsaktivist ein. Das Ziel: Impulse geben für zeitgemäßes, zukunftsorientiertes, vernetztes Lernen, als Grundlage für eine offene, demokratische und von Nachhaltigkeit geprägte Gesellschaft.

Hochbegabung in der Schule: Wie äußert sich Hochbegabung und wie wird sie diagnostiziert? Gibt es verschiedene Arten von Hochbegabung? Welche Rolle spielen Lehrkräfte dabei? Und was müssen vor allem angehende Lehrkräfte über das Thema wissen?

Vorbild-Schule: In Interviews lässt dieser Podcast engagierte Lehrerinnen und Lehrer zur Sprache kommen, die aus ihrer Schule eine Vorbildschule machen möchten. Jede Episode widmet sich einem Interviewpartner und dessen Ansätzen.

Podcast Lehrerbüro: Hier werden Themen schnell auf den Punkt gebracht: In kurzen, zehnminütigen Podcast-Folgen kommen Akteure rund um Unterricht, Schulalltag und Lehrerberuf und Bildung zu Wort. Herausgegeben von der Redaktion des Online-Portals Lehrerbüro.

Digitale Schule kompakt: Ein Podcast von und für die, die sich täglich mit digitalen Lehr- und Lernformen auseinandersetzen, produziert von den Macher*innen des Magazins Digitale Schule kompakt. Zu Wort kommen einmal monatlich Gäste unterschiedlicher Profession: von engagierten Lehrkräften über Vertreter aus Bildungspolitik, Verlagen oder IT.

Lernbar – der Berufsschulpodcast: Ein Podcast speziell für Berufsschule und berufliche Bildung. Thematisiert werden unter anderem Themen wie: Ausbildung im digitalen Zeitalter, Azubi-Recruiting, Rolle von Ausbildern jetzt und in Zukunft.

Schulsprecher: Dieser Podcast dient weniger der Unterhaltung als vielmehr der fundierten fachlichen Information. Er behandelt in jeweils recht ausführlichen Episoden aktuell diskutierte Fragen der Lehrertätigkeit: Was ist vom Konzept der „Kompetenzen“ zu halten? Wie kann die Arbeitszeit von Lehrkräften gemessen werden? Wie funktioniert Leistungsbewertung?

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