Informieren in Sachen Corona: Zehn seriöse Anlaufstellen

Wo erhalten Bürgerinnen und Bürger verlässliche Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus? Wer liefert Informationen zu welchen Aspekten? Und welchen Quellen kann man Vertrauen schenken? Ein Überblick.

Das Robert Koch Institut ist erste Anlaufstelle für Informationen zur Infektion, zu vorbeugenden Maßnahmen sowie zur Verbreitung.

Das Bundesgesundheitsministerium informiert tagesaktuell über die Lage in Deutschland, anstehende Schutzmaßnahmen und weitere wichtige Eckdaten für die Bevölkerung.

Das Online-Portal der Verbraucherzentrale klärt über notwendige Verhaltensregeln und -maßnahmen im Alltag auf.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) liefert verständlich aufbereitet medizinische Hintergrundinformationen.

und hält ein downloadbares Merkblatt zum Corona-Virus bereit.

Der YouTube-Kanal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung arbeitet sämtliche Fragen rund um das Thema Corona filmisch auf.

Häusliche Quarantäne – was genau heißt das? Wichtige Informationen zu dieser Frage liefert ein Merkblatt des Robert-Koch-Instituts.

Zuständig für Fragen rund um die Schulschließungen sind als oberste Landesbehörden die jeweiligen Kultusministeriun der Länder.

Hotlines

Für konkrete Einzelfragen stehen zwei bundesweit zuständige Hotlines zur Verfügung. ACHTUNG: Insbesondere die Rufnummer des bundesweiten ärztlichen Bereitschaftsdienstes ist komplett überlastet. Jedeoch dient sie als Schaltstelle bei Fragen zu möglichen Symptomen, zu Tests u.Ä. BITTE HÄUFIG VERSUCHEN!

Bundesweiter ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116117

Unabhängige Patientenberatung Deutschland: 0800/0117722

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