{"id":2349,"date":"2022-08-08T11:11:28","date_gmt":"2022-08-08T09:11:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lehrcare.de\/blog\/?p=2349"},"modified":"2022-08-08T11:11:30","modified_gmt":"2022-08-08T09:11:30","slug":"bewerbungs-anschreiben-8-wissenswerte-fakten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lehrcare.de\/en\/bewerbungs-anschreiben-8-wissenswerte-fakten\/","title":{"rendered":"Bewerbungs-Anschreiben: 8 wissenswerte Fakten"},"content":{"rendered":"<p>Das Anschreiben gilt als \u201eVisitenkarte\u201c der Bewerberin bzw. des Bewerbers. Denn es erm\u00f6glicht, Pers\u00f6nlichkeit zu zeigen und eigene Vorz\u00fcge in den Vordergrund zu r\u00fccken. In der freien Wirtschaft jedoch legen Personaler immer weniger Wert auf diesen Bewerbungs-Bestandteil. Denn viele Anschreiben verlieren sich in Floskeln, lesen sich z\u00e4h und sind wenig aussagekr\u00e4ftig. Konzerne wie Deutsche Bahn, Henkel und auch Google verzichten daher komplett auf sie. Welchen Stellenwert hat das Anschreiben bei p\u00e4dagogischen Berufen? Und welche Punkte gilt es zu beachten?<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><strong>Generell gilt: <\/strong>In p\u00e4dagogischen Berufen ist die Bewerber<em>innen-Pers\u00f6nlichkeit von gro\u00dfer Bedeutung. Sofern in der Ausschreibung nicht anders erw\u00e4hnt, sollten Kandidat<\/em>innen daher nicht auf ein Anschreiben verzichten und es stattdessen als Chance nutzen, sich angemessen darzustellen.<\/li><li><strong>Wiederholungen vermeiden. <\/strong>Was bereits im Lebenslauf steht, muss im Anschreiben nicht wiederholt werden. Vielmehr sollte dieses Erg\u00e4nzungen zum Lebenslauf liefern und im Idealfall Lust darauf machen, einen n\u00e4heren Blick auf die Vita zu werfen.<\/li><li><strong>Keine Schmeicheleien. <\/strong>Ein Eigentor schie\u00dfen Kandidat*innen, wenn sie das Unternehmen als Ganzes zu offensiv loben. Stattdessen lieber konkrete Aspekte des potenziellen Arbeitgebers hervorheben: Schwerpunkte der Arbeit, Ausstattung, angestrebte Ziele etc.<\/li><li><strong>Motivation muss ersichtlich sein.<\/strong> Egal ob es sich um die erste Stelle nach Studium oder Ausbildung handelt oder sich Bewerbende aus einer noch bestehenden Anstellung heraus bewerben: Personaler wollen erfahren, worin ihre Motivation f\u00fcr einen potenziellen Wechsel liegt. Diese Antwort muss das Anschreiben also liefern.<\/li><li><strong>Nicht zu lang. <\/strong>Das Anschreiben sollte nicht l\u00e4nger als eine Seite sein.<\/li><li><strong>Keine gestelzte Sprache.<\/strong> Die Bem\u00fchungen, kompetent und umfassend gebildet zu erscheinen, m\u00fcnden oft in einer unnat\u00fcrlichen, gestelzten Sprache. Dies wirkt nicht nur aufgesetzt, sondern erm\u00fcdet den Leser bzw. die Leserin.<\/li><li><strong>Augenma\u00df bei der Gestaltung.<\/strong> Beim Anschreiben haben viele Kandidat*innen den Wunsch, sich gestalterisch \u201eauszutoben\u201c. Doch Vorsicht: Zum einen muss das Anschreiben optisch zum Rest der Bewerbung passen, zum anderen sind zu viele Schriftarten oder gestalterische Elemente st\u00f6rend beim Lesen und inhaltlichen Erfassen.<\/li><li><strong>Eigene Worte verwenden.<\/strong> Bei der intensiven Auseinandersetzung mit einer Stellenausschreibung und einem Unternehmen gehen schnell dessen Begrifflichkeiten in den eigenen Sprachgebrauch \u00fcber. Vorsicht: Dies wirkt anbiedernd und erm\u00fcdend. Daher auf die Wahl eigener Begriffe und Formulierungen achten.<\/li><\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Anschreiben gilt als \u201eVisitenkarte\u201c der Bewerberin bzw. des Bewerbers. 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