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Employer Branding – Teil 3: Recruiting und Social Media

Auch wenn Rekrutierungsprozesse von Bildungsinstitutionen einige strukturelle Besonderheiten aufweisen, ist ein Blick – und ein stetiger Abgleich – mit den HR-Gepflogenheiten von Unternehmen der freien Wirtschaft unabdingbar. So kommt die jährlich durchgeführte Studie „Best Recruiters“, durchgeführt vom österreichischen Career Verlag, in ihrer aktuellen Ausgabe (2017/18) zu einem klaren Fazit: „Soziale Netzwerke sind im Recruiting nicht mehr wegzudenken.“

Präsenz zeigen

Xing, Linked In, Kununu, Youtube und Facebook gehören für Unternehmen zu den elf wichtigsten Social-Web-Kanälen. Wie die Best-Recruiters-Studie zeigt, nutzen nur 3 Prozent der insgesamt 423 getesteten Arbeitgeber keine der elf untersuchten Social-Media-Plattformen für Recruiting-Zwecke. Jedoch gibt es teils gravierende Unterschiede bei der Art der Nutzung. Während beispielsweise ein Arbeitgeber-Profil auf Xing für neun von zehn Unternehmen zum Standard gehört, nutzen nur 41 Prozent diesen Kanal aktiv für die Kommunikation mit potenziellen Bewerbern. Doch gibt es eine Tendenz zu verzeichnen: Rund 25 Prozent der Unternehmen (2016: 20 Prozent) bieten Kandidaten die Möglichkeit, sich direkt mit ihrem Xing- oder Linked In-Profil zu bewerben. Und 54 Prozent der unter die Lupe genommenen Arbeitgeber haben bereits ein mobil optimiertes Bewerbungsformular.

An Social Media führt kein Weg vorbei

Eine langfristig immer weiter abnehmende Bedeutung kommt hingegen der klassischen Stellenausschreibung zu. Zum einen bergen Ausschreibungen das Problem der Einseitigkeit: So können potenzielle Bewerber einer vakanten Position nur per Reaktion auf ein Gesuch begegnen, sich jedoch nicht – wie beispielsweise bei einer Kontaktanbahnung via Social Media – ihrerseits präsentieren und proaktiv auf das Unternehmen zugehen (Ausnahme: Initiativbewerbung). Zum anderen kann eine noch so sorgsam formulierte Stellenanzeige nur einen Ausschnitt der gesuchten Qualifikationen und der gebotenen Entfaltungsmöglichkeiten abbilden. Bewerberinnen und Bewerber, die die geforderten Qualifikationen nur teilweise aufbringen, fühlen sich mitunter nicht von der Ausschreibung angesprochen, obwohl sie möglicherweise mit anderen, nicht genannten skills weitaus mehr punkten und das Unternehmen bereichern könnten. Präsentieren sich Kandidaten hingegen beispielsweise mit Social Media Profil oder gehen in dieser Form auf ein Unternehmen zu, erhält der Arbeitgeber ein wesentlich umfassenderes, authentischeres Bild der Bewerber-Persönlichkeit und kann in einen Dialog auf Augenhöhe treten.

Wie informieren sich die Kandidatinnen und Kandidaten?

Auf welchen Wegen und Kanälen informieren sich junge Absolventen und Berufseinsteiger über potenzielle Arbeitgeber? Eine Umfrage der Unternehmensberatung Kienbaum kam zu folgendem Ergebnis:

  • Erste und wichtigste Informationsquelle über einen potenziellen neuen Arbeitgeber ist die Unternehmens-Website
  • An zweiter und dritter Stelle listet die Studie Bewerbermessen und Jobbörsen.
  • Platz vier nehmen Freunde und Bekannte, die bereits im angepeilten Unternehmen tätig sind, ein
  • Als Fünftes nennt die Analyse die Recherche über Suchmaschinen
  • Die Plätze sechs und sieben belegen Berichte in Chats, Foren und Online-Communities sowie Business-Netzwerke wie Xing oder Linked In.
  • Platz acht hält die Informationen via „Tag der offenen Tür“.
  • An neunter Stelle rangieren Berichte in Zeitungen und Magazinen
  • Den zehnten Platz nehmen Arbeitgeber-Bewertungsportale wie z.B. Kununu ein.

 

„Hate Speech“: verbale Entgleisungen und was Lehrkräfte dazu wissen müssen (Teil 2)

Vor allem im Zusammenhang mit politisch brisanten Themen tritt – vornehmlich in Online-Medien – das Phänomen Hate Speech auf. Diese verbal geäußerte Hetze hat das Ziel, bestimmte Personen oder Personengruppen herabzusetzen oder/und zu verunglimpfen. Mitunter erfüllt sie gar den Tatbestand der Beleidigung, Verleumdung, üblen Nachrede oder Volksverhetzung. Zur Zielscheibe werden nicht nur Menschen bestimmter Nationalitäten, Hautfarbe, Religionszugehörigkeit oder sexuellen Orientierung, sondern genauso auch diejenigen Menschen, die sich für eine Gleichbehandlung und gegen Diskriminierung einsetzen.

 

Stellung beziehen und handeln

Grundsätzlich gilt: Jeder und jede kann etwas gegen Hate Speech tun – nämlich widersprechen, gut argumentieren, Falschaussagen mit Fakten entkräften und selbst einen respektvollen Umgangston im Netz pflegen. Hierfür sind verschiedenste Kompetenzen notwendig, die allesamt einen Platz im Unterricht finden können:

Kommunikative Kompetenz: Argumentieren lernen, sachlich bleiben, sich nicht provozieren lassen, „hohle“ Phrasen enttarnen.

Medienkompetenz: Schüler für die Themen Datenschutz und Sicherheit im Netz sensibilisieren und einen verantwortungsvollen Umgang mit Persönlichkeits- und Urheberrechten schulen. Dazu gehört auch das kritische Überprüfen des eigenen Medienkonsums.

Politisch-gesellschaftliches Grundwissen: Wer selbst uninformiert ist, lässt sich schnell von Falschaussagen aufs Glatteis führen. Wichtig ist daher die Vermittlung von politisch-gesellschaftlichem Grundwissen beispielsweise zu aktuellen, kontroversen Themen sowie den Fähigkeiten, sich fehlendes Wissen durch eigene Recherche selbst anzueignen.

Soziale Kompetenzen: Respekt, Empathie, Umgang mit Wut, Äußerung von Wertschätzung trainieren. Gleichzeitig jedoch auch: Eigene Grenzen kennen und berücksichtigen.

 

Weitere Informationen

Für tiefergehende Literatur zum Thema oder konkrete Hilfestellungen zum Umgang mit Hate Speech sind folgende Quellen empfehlenswert:

Hintergrundinformationen und Anregungen:

Broschüren zum Umgang mit Hate Speech:

Sammlung von Materialien zum Einsatz gegen Rechtsextremismus:

 

„Hate Speech“: verbale Entgleisungen und was Lehrkräfte dazu wissen müssen (Teil 1)

Hate Speech bezeichnet verbal geäußerte, von Hass und mitunter Gewaltbereitschaft gekennzeichnete Meinungsäußerungen mit dem Ziel, bestimmte Personen oder Personengruppen herabzusetzen oder/und zu verunglimpfen. In jüngster Zeit tritt das Phänomen Hate Speech vor allem in Online-Medien und in Zusammenhang mit politisch brisanten Themen auf.

 

„Das wird man ja wohl noch sagen dürfen“

Doch die Übergänge zwischen Hate Speech und strafrechtlich relevanten Taten wie Beleidigung, Verleumdung, übler Nachrede oder Volksverhetzung sind fließend und nicht immer leicht zu trennen: Wo hört nach deutscher Gesetzgebung das Recht auf freie Meinungsäußerung auf und wo fangen strafrechtlich relevante Verbal-Entgleisungen an? Im Zweifelsfall können nur Juristen eine stichhaltige Einordnung vornehmen. Es ist jedoch hilfreich, sich der unterschiedlichen Arten und Schweregrade von verbaler Gewalt bewusst zu werden:

 

Beleidigung: Beleidigungen sind direkte, an konkrete Personen gewandte, herablassende Äußerungen oder Handlungen mit ehrverletzendem Inhalt (StGB § 185).

 

Verleumdung: Verleumdungen werden dann begangen, wenn eine Person absichtlich unwahre Tatsachen über andere Personen behauptet und verbreitet – in vollem Bewusstsein, dass diese Behauptungen nicht der Wahrheit entsprechen (StGB § 187).

 

Üble Nachrede: Von übler Nachrede spricht man dann, wenn über eine Person falsche Behauptungen aufgestellt werden, die jedoch nicht der Wahrheit entsprechen – etwa, wenn eine Person öffentlich behauptet und das Gerücht verbreitet, eine andere Person habe eine Straftat begangen. Im Gegensatz zur Verleumdung glaubt jedoch bei der üblen Nachrede die verbreitende Person an den Wahrheitsgehalt ihrer Aussagen (StGB, § 186).

 

Volksverhetzung: Der Tatbestand der Volksverhetzung ist dann erfüllt, wenn ein Mensch „in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, 1. zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder 2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet.“ (StGB, § 130 (1)).

 

Hate Speech melden oder anzeigen – wie?

Wichtig ist: Jeder, der Zeuge von Verbalattacken wird, die gegen die Nutzerregeln einer Online-Plattform und/oder gegen Gesetze verstoßen, kann diese melden oder zur Anzeige bringen. Findet die Attacke auf einer der gängigen Social-Media-Plattformen wie etwa Facebook, Twitter, Snapchat, Instagram oder Youtube statt, sollten User den Vorfall via Meldefunktion des jeweiligen Portals kommunizieren. Nähere Informationen und einen Wegweiser durch das Meldeverfahren sind in den jeweiligen Nutzerrichtlinien der Portale zu finden.

Abseits der gängigen Foren können die oben genannten Vorfälle jederzeit bei der Polizei gemeldet bzw. zur Anzeige gebracht werden – und zwar auch von Personen, die nicht explizit selbst von Verleumdung, übler Nachrede oder Ähnlichem betroffen, sondern nur Zeugen derartiger Vorfälle sind.

 

Social Media & Co: Medienkompetenz für Lehrkräfte

Der souveräne Umgang von Schulen mit digitalen Medien ist eines der bildungspolitischen Ziele für die kommenden Jahrzehnte. So steht es unter anderem auch in der Digitalen Agenda,  die die Bundesregierung im August 2014 verabschiedet hat.

Für den Umgang pädagogischer Fachkräfte mit dem Thema Social Media gelten je nach Bundesland unterschiedliche Regelungen bzw. Empfehlungen. Sie reichen von eher restriktiven Vorgaben bis hin zu weitgehend liberalen Handhabungen. Unabhängig von bundeslandspezifischen Regelungen gilt jedoch, dass Lehrkräfte Medienkompetenz und einen korrekten Umgang mit sozialen Netzwerken nicht nur lehren, sondern auch selbst erlernen müssen. Hierzu gibt es im Netz verschiedenste Materialien und Anlaufstellen:

 

  • Klicksafe.de: Klicksafe.de, die EU-Initiative für mehr Sicherheit im Netz, bietet medienpädagogische Materialien für Eltern, Jugendliche und pädagogische Fachkräfte. Außerdem hält das Portal Hintergrundinfos, Materialien und eine ausführliche Linksammlung bereit. Vor allem das klicksafe-Lehrerhandbuch liefert sinnvolle Hilfestellungen und praxisbezogene Tipps für den Unterricht, basierend auf dem Konzept und den Erfahrungen der klicksafe-Lehrerfortbildungen.
  • Deutscher Bildungsserver: Linksammlung Medienkompetenz: Die auf dem Deutschen Bildungsserver zusammengestellten Hinweise sind insbesondere für die schulische Medienbildung von Bedeutung. Sie zielen darauf ab, die Medienkompetenz von Schülerinnen und Schülern sowie von Lehrkräften zu fördern. Neben verschiedenen Materialien sind auch Anlaufstellen der einzelnen Bundesländer verlinkt.
  • Social-Media-Empfehlungen und -Guidelines für Schulleitungen und Lehrkräfte: Auf diesem Blog gibt Philippe Wampfler, Lehrer und Betreiber der Seite schulesocialmedia.com, Empfehlungen und Guidelines für Schulleitungen und Lehrkräfte, die helfen, sich im Dickicht der sozialen Medien zu orientieren. Zudem liefert er praktische Tipps für Schulen und Lehrkräfte und bietet Vorträge, Beratungen und Schulungen zu diesem Thema an.
  • Leitfaden Social Media: Dieser kostenlos im Netz downloadbare Leitfaden (Stand: 2013) entstand in Zusammenarbeit deutscher, österreichischer und Schweizer Lehrerverbände. Neben einer ausführlichen Erläuterung der Funktionsweise von Facebook enthält er auch Hinweise zum Umgang mit Themen wie Cybermobbing und Datenschutz.

 

Richtlinien für Lehrer/-innen zum Umgang mit sozialen Netzwerken

Meinungen darüber, wie Lehrer/-innen mit sozialen Netzwerken umgehen sollten, gehen derzeit sehr weit auseinander. Bund und Länder haben bisher kein Regelwerk für Lehrer/-innen herausgegeben. Ein bewusster Umgang mit Facebook und Co. sollte man bei Pädagogen/-innen eigentlich voraus setzen können. Dennoch herrscht Unsicherheit darüber, ob und wie Lehrer/-innen mit ihren Schülern/-innen in sozialen Netzwerken kommunizieren sollen und dürfen. Dieser Magazinbeitrag versucht, etwas Klarheit in dieses Thema zu bringen und zeigt interessante Links und Tipps, die Orientierung dazu bieten.

Aktuelle Positionen: Darf ein/-e Lehrer/-in mit Schülern/-innen auf Facebook befreundet sein?

Niedersachsens Kultusbehörde erlaubt Lehrern/-innen jüngst private Facebook-Kontakte zu Schülern/-innen, denn Regierungen können nicht durch Auflagen etwas regeln, das dem freien Recht der Nutzung unterliege, so die Argumentation. Johann-Wilhelm Rörig, unabhängiger Beauftragter der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, hält dagegen, dass Freundschaftsanfragen in sozialen Netzwerken von Lehrern/-innen grundsätzlich abgelehnt werden müssten, da Privatsphäre und berufliche Sphäre nicht vermischt werden sollten. Thomas Jarzombek (MdB) aber wiederum fordert eine verpflichtende Teilnahme von Lehrern/-innen bei Facebook. Jakob Schulz, freier Journalist, hat bei dem GEW-Portal Fälle und Meinungen von Lehrenden veröffentlicht, wie und ob man mit Schülern/-innen auf Facebook befreundet sein sollte. Dort wird u.a. Martin Müsgens von der EU-Initiative „klicksafe“ zitiert, der sagt, dass jede Schule unterschiedlich sei und eine andere Schülerstruktur habe. Deshalb rät er Schulen dazu, eigene Richtlinien zur Mediennutzung kontinuierlich gemeinsam mit den Schülern/-innen zu erarbeiten, etwa in einer Projektgruppe „Medien“. Auf news4teachers.de finden sich weitere Artikel mit aktuellen Fällen und Meinungen zum Umgang von Lehrern/-innen mit sozialen Netzwerken.

Medienkompetenz für Lehrer/-innen

Unabhängig davon, welche Empfehlungen für Pädagogen/-innen zum Thema Umgang mit Schülern/-innen in sozialen Netzwerken ausgesprochen werden, fordern alle an der Debatte Beteiligten, dass Lehrer/-innen Medienkompetenz nicht nur bei Schülern/-innen lehren müssen, sondern selbst erst einmal erlernen und sich für einen korrekten Umgang mit sozialen Netzwerken sensibilisieren müssen. Hierzu gibt es im Netz verschiedenste Materialien und Ansprechpartner, die Hilfe bieten. Eine kleine Auswahl stellen wir Ihnen vor.

Klicksafe.de

Die „EU-Initiative für mehr Sicherheit im Netz“ bietet medienpädagogische Materialien für Eltern, Jugendliche und pädagogische Fachkräfte. Außerdem hält das Portal Hintergrundinfos sowie Materialien- und eine ausführliche Linksammlung bereit. Vor allem das Lehrerhandbuch liefert auf dem Konzept und den Erfahrungen der klicksafe-Lehrerfortbildungen für Lehrer/-innen eine Fülle von sinnvollen Hilfestellungen und praxisbezogenen Tipps für den Unterricht.

Social Media für Lehrer. Web 2.0 – Segen oder Fluch? Eine virtuell-kollaborative Fortbildungsreihe

Diese Fortbildungsreihe von Julia Spethmann, Betreiberin des Portals, Sibylla.de, vermittelt den Teilnehmenden praxisnah Wissen, Kompetenzen und Fähigkeiten (z. B. über Social-Media-Selbstmanagement), die sie aufgrund eigener Erfahrungen während der Fortbildung in sozialen Anwendungen in ILIAS auch an ihre Schüler und evtl. an deren Eltern weitergeben lernen.

Deutscher Bildungsserver: Linksammlung Medienkompetenz

Die dort zusammengestellten Hinweise sind insbesondere für die schulische Medienbildung von Bedeutung, die dazu dienen sollen, die Medienkompetenz der Schüler/-innen und Lehrer/-innen zu fördern. Neben verschiedenen Materialien sind auch Anlaufstellen der einzelnen Bundesländer verlinkt.

Buchprojekt „Social Media und Schule“

In dem Buchprojekt von Jan Schmirmund soll es darum gehen, die beiden Themenbereiche Schule und Social Media gemeinsam zu betrachten und die aus diesem Blickwinkel sichtbaren Facetten aufzufächern. Cybermobbing ist dabei genauso ein Thema wie der Einsatz von Social Media im Unterricht, der Charakter eines „Facebook-Lehrers“ oder die Frage nach Social Media Guidelines für Schulen. Eine vorläufige Übersicht der bisher geplanten Themen findet sich auf der Projekthomepage, wobei diese Liste noch keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Weitere Autoren/-innen sind herzlich willkommen.

Social-Media-Empfehlungen und -Guidelines für Schulleitungen und Lehrkräfte

Philippe Wampfler, Lehrer und Betreiber der Seite schulesocialmedia.com, hat Empfehlungen und Guidelines für Schulleitungen und Lehrkräfte gesammelt, die helfen, sich zu orientieren und wertvolle Tipps aus der Praxis geben, wie Schulen und Lehrer/-innen sich hierbei verhalten können. Außerdem bietet Herr Wampfler Vortäge, Beratungen und Schulungen zu diesem Thema an.

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