Archiv für die Kategorie „LC-News“

Vorbereitungslehrgang für Lehrer/innen aus der EU

Deutschland ist eines der Länder mit den besten Verdienstmöglichkeiten für Lehrerinnen und Lehrer weltweit. Insbesondere als Lehrer/in aus der Europäischen Union können Sie in Deutschland grundsätzlich an einer allgemeinbildenden Schule tätig werden. Besonders leicht ist dies an sogenannten Schulen in Freier Trägerschaft oder auch Privatschulen, da diese bei der Einstellung von Personal mehr Freiheiten besitzen als staatliche Schulen.

Grundsätzlich verfügen Sie über zwei Möglichkeiten: Entweder Sie bewerben sich in Deutschland direkt an einer Privatschule oder Sie nutzen unseren – wie immer für Sie kostenfreien Service – und lassen sich bei der Suche nach einer geeigneten Schule von uns beraten.

In Zusammenarbeit mit der Hanseatischen Weiterbildungs- und Beschäftigungsgemeinschaft Rostock bietet LehrCare außerdem einen Kompaktkurs als Vorbereitung auf die Arbeit an Schulen in Freier Trägerschaft an. Der Lehrgang schließt mit einem Teilnehmerzertifikat der Berufsakademie Mecklenburg-Vorpommern. Der Lehrgang dauert 10 Wochen. Ihnen werden dort rechtliche und kulturelle Grundlagen des deutschen Schulsystems sowie spezielle Didaktik- und Methodikkenntnisse vermittelt.

Auch bei der Finanzierung stehen Ihnen zwei Wege offen: Sie können den Kurs selbst bezahlen und dabei über das europäische Programm für schulische Bildung – Comenius fördern lassen oder ihn von Ihrem zukünftigen Arbeitgeber komplett finanzieren lassen.

In beiden Fällen beraten wir Sie kompetent und kostenfrei.

Für diesen Lehrgang gibt es übrigens keine besonderen Zulassungsvoraussetzungen. Sie sollten eine nach Heimatrecht ausgebildete Lehrkraft sein und Ihre Deutschkenntnisse sollten sich mindestens auf dem Niveau B2 bewegen. Auch sollten Sie berücksichtigen, dass eine Lehrkraft aus dem nichtdeutschen EU-Raum ihre Qualifikationen von dem jeweiligen deutschen Bundesland anerkennen lassen muss, bevor sie eine Lehrgenehmigung an einer deutschen Schule erhält. Wir empfehlen grundsätzlich alle Genehmigungsverfahren umfassend mit der Schule Ihres Wunsches abzusprechen und gemeinschaftlich an das jeweils zuständigen Bildungsministerium heranzutreten. Sofern Sie noch keine konkrete Schule haben, mit der Sie zusammenarbeiten möchten, sind wir Ihnen gerne mit Rat und Tat behilflich.

Weiterführende Informationen zum Vorbereitungslehrgang für Lehrkräfte aus der EU finden Sie auf den Info-Seiten der HWBR.

Neue Partner von LehrCare: Stiftung „Haus der kleinen Forscher“

Die gemeinnützige Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ engagiert sich mit einer bundesweiten Initiative für die Bildung von Kindern im Kita- und Grundschulalter in den Bereichen Naturwissenschaften, Mathematik und Technik.

Kinder wollen jeden Tag die Welt entdecken und im wahrsten Sinn des Wortes begreifen. Sie stellen immer neue spannende Fragen: Wo kommt der Wind her? Warum leuchten Glühbirnen?

Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ möchte pädagogische Fachkräfte dabei unterstützen, gemeinsam mit den Kindern auf die Suche nach Antworten zu gehen und ihren Forscherdrang zu begleiten. Dafür bietet sie regelmäßig Workshops, kostenlose Materialien und immer neue Ideen an. Mit dem „Haus der kleinen Forscher“ können sich pädagogische Fachkräfte kontinuierlich fortbilden, um dieses natürliche Interesse der Kinder entwicklungsangemessen zu begleiten. Die pädagogisch-didaktische Grundlage basiert dabei auf den Erkenntnissen des Projekts „Natur-Wissen schaffen“ der Deutsche Telekom Stiftung, welches von Wassilios E. Fthenakis, Professor für Entwicklungspsychologie und Anthropologie, geleitet wird. Auf den Webseiten des „Hauses der kleinen Forscher“ können sich interessierte Grundschullehrer/innen und Erzieher/innen über das pädagogische Profil, Themenbroschüren und Praxisideen und Experimente informieren.

Werden auch Sie Teil von Deutschlands größter frühkindlicher Bildungsinitiative und fördern Sie bei den Mädchen und Jungen die Begeisterung für Naturwissenschaften, Mathematik und Technik. Machen Sie Ihre Kita, Ihren Hort oder Ihre Grundschule zu einem „Haus der kleinen Forscher“! 

Pressemitteilung: „Arbeit an bilingualen und internationalen Schulen” – Vortrag, Beratung und Unterlagencheck auf der didacta 2012 in Hannover – Halle 14, Stand H04

Vortrag: „Arbeit an bilingualen und internationalen Schulen in Deutschland und weltweit“, Samstag, 18.2., 13.00 – 15.00 Uhr

Längst ist es noch nicht jedem bekannt, dass auch in Deutschland die Zahl der bilingualen und internationalen Schulen und damit die Beschäftigungsmöglichkeiten für qualifizierte Pädagogen/innen wächst. Worin aber unterscheidet sich eine deutsch-englisch bilinguale Schule von einer internationalen Schule? Welche Voraussetzungen muss ein/e Lehrer/in hierzulande mitbringen, um dort arbeiten zu können? Welche Karrierechancen bietet so eine Schule? Und gibt es Möglichkeiten für deutsche Lehrer/innen auch im Ausland an internationalen Schulen zu arbeiten?

Diese und weiter Fragen beantwortet am heutigen Samstag zw. 13.00 und 15.00 Uhr am LehrCare-Stand in Halle 14, Stand H04 Richard Hengelbrok, international educational consultant, der als Lehrer und Schulleiter sowohl in Deutschland als auch im Ausland an entsprechenden Einrichtungen gearbeitet hat.

Unterlagencheck für Bewerber/innen, täglich von 15.00 – 16.00 Uhr

Selbst an öffentlichen Schulen in einigen Bundesländern können sich Lehrer/innen mittlerweile direkt bei Schulen bewerben. Bei den sogenannten Schulen in Freier Trägerschaft, immerhin bald 5.500, bei privaten Kitas und Schulbuchverlagen bleibt interessierten Bewerber/innen gar nichts anderes übrig, als zunächst mit einer guten Bewerbung Eindruck zu schinden.

Doch wie bewirbt man sich richtig? Wie sollten die Unterlagen aussehen, damit man gute Chancen hat? Worauf ist im Bewerbungsgespräch zu achten? Wie verhandle ich mein Gehalt?

Die Mitarbeiter/inne der ersten und bundesweit einzigen Personalberatung für schulische Fach- und Führungskräfte bieten interessierten Besucher/innen der didacta täglich zwischen 15.00 und 16.00 Uhr kostenfreie Beratungen dazu an, wie man sich am besten bei seinem künftigen Arbeitgeber präsentiert.

Wer ist LehrCare?

LehrCare ist eine unabhängig arbeitende Personalagentur, die auf die Beratung und Vermittlung pädagogischer Fach- und Führungskräfte spezialisiert ist. Für Schulen, schulnahe Einrichtungen und deren Träger sucht LehrCare nach ausgebildeten Lehrer/-innen, Vertretungen und pädagogischem Betreuungspersonal.
Das Leistungsportfolio von LehrCare umfasst die individuelle Beratung von Bildungsträgern und Stellensuchenden, die maßgeschneiderte Suche und Ansprache qualifizierter Fachkräfte, die kriterienorientierte Sichtung und Auswertung eingehender Bewerbungsunterlagen, die Erstellung ausführlicher Bewerberdossiers, persönliche Vorgespräche sowie die professionelle Begleitung beider Seiten während der Einarbeitungszeit.

Pressemitteilung: „Arbeit an Privatschulen“ – Vortrag, Beratung und Unterlagencheck auf der didacta 2012 in Hannover – Halle 14, Stand H04

Vom 14. bis 18. Februar 2012 stellt die LehrCare GmbH in Hannover auf der didacta, Europas größter Bildungsmesse, ihr Angebot erstmals einem breiten Fachpublikum vor!

Vortrag: „Arbeit an Privatschulen – Chancen & Risiken“, Freitag, 17.2., 13.00 – 14.00 Uhr

Die Zahl der „Schulen in Freier Trägerschaft“, wächst seit der Wiedervereinigung unaufhörlich. Gleichzeitig steigen dort die Schülerzahlen, während sie an öffentlichen Schulen aufgrund des demographischen Wandels sinken. Und dann werden in Deutschland auch noch die pädagogischen Fachkräfte knapp.

Warum also sollten Lehrer/innen auf ihre Verbeamtung auf Lebenszeit verzichten, um sich für eine Arbeit bei einem Freien Bildungsträger entscheiden? Können auch Erzieher/innen und Sozialpädagogen/innen dort arbeiten? Und welche Vorteile bzw.  Nachteile erwarten Kollegen/innen an privaten Schulen wirklich?

Diese und andere Fragen beantwortet Dr. Jörg Köbke, ehemaliger Lehrer und selbständiger Unternehmer, interessierten Kollegen/innen am heutigen Mittwoch zw. 13.00 und 14.00 Uhr am LehrCare-Stand in Halle 14, Stand H04.

Unterlagencheck für Bewerber/innen, täglich von 15.00 – 16.00 Uhr

Selbst an öffentlichen Schulen in einigen Bundesländern können sich Lehrer/innen mittlerweile direkt bei Schulen bewerben. Bei den sogenannten Schulen in Freier Trägerschaft, immerhin bald 5.500, bei privaten Kitas und Schulbuchverlagen bleibt interessierten Bewerber/innen gar nichts anderes übrig, als zunächst mit einer guten Bewerbung Eindruck zu schinden.

Doch wie bewirbt man sich richtig? Wie sollten die Unterlagen aussehen, damit man gute Chancen hat? Worauf ist im Bewerbungsgespräch zu achten? Wie verhandle ich mein Gehalt?

Die Mitarbeiter/inne der ersten und bundesweit einzigen Personalberatung für schulische Fach- und Führungskräfte bieten interessierten Besucher/innen der didacta täglich zwischen 15.00 und 16.00 Uhr kostenfreie Beratungen dazu an, wie man sich am besten bei seinem künftigen Arbeitgeber präsentiert.

Wer ist LehrCare?

LehrCare ist eine unabhängig arbeitende Personalagentur, die auf die Beratung und Vermittlung pädagogischer Fach- und Führungskräfte spezialisiert ist. Für Schulen, schulnahe Einrichtungen und deren Träger sucht LehrCare nach ausgebildeten Lehrer/-innen, Vertretungen und pädagogischem Betreuungspersonal.
Das Leistungsportfolio von LehrCare umfasst die individuelle Beratung von Bildungsträgern und Stellensuchenden, die maßgeschneiderte Suche und Ansprache qualifizierter Fachkräfte, die kriterienorientierte Sichtung und Auswertung eingehender Bewerbungsunterlagen, die Erstellung ausführlicher Bewerberdossiers, persönliche Vorgespräche sowie die professionelle Begleitung beider Seiten während der Einarbeitungszeit.

Pressemitteilung: „Alternativen zum Lehrerberuf“ – Vortrag, Beratung und Unterlagencheck auf der didacta 2012 in Hannover – Halle 14, Stand H04

Vom 14. bis 18. Februar 2012 stellt die LehrCare GmbH in Hannover auf der didacta, Europas größter Bildungsmesse, ihr Angebot erstmals einem breiten Fachpublikum vor!

Vortrag: „Alternativen zum Lehrer/innen- und Erzieher/innenberuf (Pädagogen in die Wirtschaft)“, Donnerstag, 16.2., 13.00 – 14.00 Uhr

Pädagoge/in zu sein ist nicht nur ein Beruf, sondern eine Berufung und – aufgrund nur allzu bekannter Tatsachen, aber auch im Hinblick auf so manchen Allgemeinplatz – zugleich ein Fluch.

Aber gibt es für Veränderungswillige überhaupt Alternativen zum Lehrer/innen- und Erzieher/innenberuf? Und wenn ja, für wen sind sie wirklich geeignet? Mit welchen Chancen und Risiken ist ein Wechsel von einem häufig sicheren Job als Lehrer/in oder Erzieher/in verbunden?

Diese und andere Fragen beantwortet Ihnen Dr. Jörg Köbke, ehemaliger Lehrer und selbständiger Unternehmer am heutigen Donnerstag zw. 13.00 und 14.00 Uhr am LehrCare-Stand in Halle 14, Stand H04.

Unterlagencheck für Bewerber/innen, täglich von 15.00 – 16.00 Uhr

Selbst an öffentlichen Schulen in einigen Bundesländern können sich Lehrer/innen mittlerweile direkt bei Schulen bewerben. Bei den sogenannten Schulen in Freier Trägerschaft, immerhin bald 5.500, bei privaten Kitas und Schulbuchverlagen bleibt interessierten Bewerber/innen gar nichts anderes übrig, als zunächst mit einer guten Bewerbung Eindruck zu schinden. Doch wie bewirbt man sich richtig? Wie sollten die Unterlagen aussehen, damit man gute Chancen hat? Worauf ist im Bewerbungsgespräch zu achten? Wie verhandle ich mein Gehalt?

Die Mitarbeiter/inne der ersten und bundesweit einzigen Personalberatung für schulische Fach- und Führungskräfte bieten interessierten Besucher/innen der didacta täglich zwischen 15.00 und 16.00 Uhr kostenfreie Beratungen dazu an, wie man sich am besten bei seinem künftigen Arbeitgeber präsentiert.

Wer ist LehrCare?

LehrCare ist eine unabhängig arbeitende Personalagentur, die auf die Beratung und Vermittlung pädagogischer Fach- und Führungskräfte spezialisiert ist. Für Schulen, schulnahe Einrichtungen und deren Träger sucht LehrCare nach ausgebildeten Lehrer/-innen, Vertretungen und pädagogischem Betreuungspersonal.
Das Leistungsportfolio von LehrCare umfasst die individuelle Beratung von Bildungsträgern und Stellensuchenden, die maßgeschneiderte Suche und Ansprache qualifizierter Fachkräfte, die kriterienorientierte Sichtung und Auswertung eingehender Bewerbungsunterlagen, die Erstellung ausführlicher Bewerberdossiers, persönliche Vorgespräche sowie die professionelle Begleitung beider Seiten während der Einarbeitungszeit.

Pressemitteilung: „Arbeit an Privatschulen“ – Vortrag, Beratung und Unterlagencheck auf der didacta 2012 in Hannover – Halle 14, Stand H04

Vom 14. bis 18. Februar 2012 stellt die LehrCare GmbH in Hannover auf der didacta, Europas größter Bildungsmesse, ihr Angebot erstmals einem breiten Fachpublikum vor!

Wer ist LehrCare?

LehrCare ist eine unabhängig arbeitende Personalagentur, die auf die Beratung und Vermittlung pädagogischer Fach- und Führungskräfte spezialisiert ist. Für Schulen, schulnahe Einrichtungen und deren Träger sucht LehrCare nach ausgebildeten Lehrer/-innen, Vertretungen und pädagogischem Betreuungspersonal.
Das Leistungsportfolio von LehrCare umfasst die individuelle Beratung von Bildungsträgern und Stellensuchenden, die maßgeschneiderte Suche und Ansprache qualifizierter Fachkräfte, die kriterienorientierte Sichtung und Auswertung eingehender Bewerbungsunterlagen, die Erstellung ausführlicher Bewerberdossiers, persönliche Vorgespräche sowie die professionelle Begleitung beider Seiten während der Einarbeitungszeit.

Vortrag: „Arbeit an Privatschulen – Chancen & Risiken“, Mittwoch, 15.2., 13.00 – 14.00 Uhr

Die Zahl der „Schulen in Freier Trägerschaft“, wächst seit der Wiedervereinigung unaufhörlich. Gleichzeitig steigen dort die Schülerzahlen, während sie an öffentlichen Schulen aufgrund des demographischen Wandels sinken. Und dann werden in Deutschland auch noch die pädagogischen Fachkräfte knapp.

Warum also sollten Lehrer/innen auf ihre Verbeamtung auf Lebenszeit verzichten, um sich für eine Arbeit bei einem Freien Bildungsträger entscheiden? Können auch Erzieher/innen und Sozialpädagogen/innen dort arbeiten? Und welche Vorteile bzw.  Nachteile erwarten Kollegen/innen an privaten Schulen wirklich?

Diese und andere Fragen beantwortet Dr. Jörg Köbke, ehemaliger Lehrer und selbständiger Unternehmer, interessierten Kollegen/innen am heutigen Mittwoch zw. 13.00 und 14.00 Uhr am LehrCare-Stand in Halle 14, Stand H04.

Unterlagencheck für Bewerber/innen, täglich von 15.00 – 16.00 Uhr

Selbst an öffentlichen Schulen in einigen Bundesländern können sich Lehrer/innen mittlerweile direkt bei Schulen bewerben. Bei den sogenannten Schulen in Freier Trägerschaft, immerhin bald 5.500, bei privaten Kitas und Schulbuchverlagen bleibt interessierten Bewerber/innen gar nichts anderes übrig, als zunächst mit einer guten Bewerbung Eindruck zu schinden.

Doch wie bewirbt man sich richtig? Wie sollten die Unterlagen aussehen, damit man gute Chancen hat? Worauf ist im Bewerbungsgespräch zu achten? Wie verhandle ich mein Gehalt?

Die Mitarbeiter/inne der ersten und bundesweit einzigen Personalberatung für schulische Fach- und Führungskräfte bieten interessierten Besucher/innen der didacta täglich zwischen 15.00 und 16.00 Uhr kostenfreie Beratungen dazu an, wie man sich am besten bei seinem künftigen Arbeitgeber präsentiert.

Pressemitteilung: LehrCare – Personalberatung für Lehrer auf der didacta

Vom 14. bis 18. Februar 2012 stellt die LehrCare GmbH in Hannover auf der didacta, Europas größter Bildungsmesse, ihr Angebot erstmals einem breiten Fachpublikum vor!

Wer ist LehrCare?

LehrCare ist eine unabhängig arbeitende Personalagentur, die auf die Beratung und Vermittlung pädagogischer Fach- und Führungskräfte spezialisiert ist. Für Schulen, schulnahe Einrichtungen und deren Träger sucht LehrCare nach ausgebildeten Lehrer/-innen, Vertretungen und pädagogischem Betreuungspersonal. Das Leistungsportfolio von LehrCare umfasst die individuelle Beratung von Bildungsträgern und Stellensuchenden, die maßgeschneiderte Suche und Ansprache qualifizierter Fachkräfte, die kriterienorientierte Sichtung und Auswertung eingehender Bewerbungsunterlagen, die Erstellung ausführlicher Bewerberdossiers, persönliche Vorgespräche sowie die professionelle Begleitung beider Seiten während der Einarbeitungszeit. Eine Besonderheit: Für Stellensuchende ist der gesamte Service von LehrCare kostenfrei!

LehrCare auf der didacta:

Auf dem Messestand von LehrCare können sich interessierte Pädagogen/-innen und Bildungseinrichtungen über die Arbeit der deutschlandweit einzigen Vermittlungsagentur für Lehrer/innen informieren und individuell beraten lassen.

Veranstaltungsprogramm:

An unserem Stand H04 in Halle 14 finden während der didacta verschiedene Veranstaltungen statt:

Di, 14.2. 13.00 Uhr – 14.00 Uhr: Presseempfang

Mi, 15.2.  / Fr 17.2. jeweils 13.00 Uhr – 14.00 Uhr: „Arbeit an Privatschulen – Chancen und Risiken“ (Kurzvortrag mit Beratung, Referent: Dr. Jörg Köbke, Lehrer, Gründer und Geschäftsführer der LehrCare GmbH)

Do, 16.2. 13.00 Uhr – 14.00 Uhr: „Alternativen zum Lehrer/innen- und Erzieher/innenberuf – Pädagogen in der Wirtschaft“ (Kurzvortrag mit Beratung, Dr. Jörg Köbke, Lehrer, Gründer und Geschäftsführer der LehrCare GmbH)

Sa, 18.2. 13.00 Uhr – 15.00 Uhr: „Arbeit an bilingualen und internationalen Schulen in Deutschland und weltweit“ (Kurzvortrag mit Beratung, Richard Hengelbrok, international educational consultant, D/USA)

Di – Sa, jeweils 15.00 Uhr – 16.00 Uhr: Unterlagencheck für Bewerber

LehrCare-Veranstaltungen und Verlosung zur didacta 2012 in Hannover!

Ob Lehrer/in, Erzieher/in, Ausbilder/in, Trainer/in oder Entscheidungsträger/in – Europas wichtigstes Bildungsevent ist inzwischen für fast jeden ein Muss! LehrCare wird in seinem fünften Geschäftsjahr erstmalig auf der didacta 2012, die vom 14. bis zum 18. Februar in Hannover stattfindet, mit einem eigenen Messeauftritt vertreten sein!

An unserem Stand H04 in der Halle 14 finden während der didacta verschiedene Veranstaltungen statt, die wir Ihnen gerne ans Herz legen möchten:

  • „Arbeit an Privatschulen – Chancen und Risiken“ (Kurzvortrag mit Beratung von Dr. Jörg Köbke, Lehrer, Gründer und Geschäftsführer der LehrCare GmbH) – Mittwoch, 15.2. und Freitag 17.2. jeweils 13.00 Uhr – 14.00 Uhr
  • „Alternativen zum Lehrer/innen- und Erzieher/innenberufPädagogen in der Wirtschaft“ (Kurzvortrag mit Beratung von Dr. Jörg Köbke, Lehrer, Gründer und Geschäftsführer der LehrCare GmbH) – Donnerstag, 16.2. 13.00 Uhr – 14.00 Uhr
  • „Arbeit an bilingualen und internationalen Schulen in Deutschland und weltweit“ (Beratung von Richard Hengelbrok, international educational consultant, D/USA) – Samstag, 18.2. 13.00 Uhr – 15.00 Uhr
  • Unterlagencheck für Bewerber – täglich jeweils 15.00 Uhr – 16.00 Uhr

Wie Sie zu uns finden, können Sie auf der Aussteller-Seite von LehrCare nachschauen. Nachfragen oder unverbindliche Anmeldungen zu den Veranstaltungen richten Sie bitte an info@lehrcare.de!

Das Besondere: LehrCare verlost für die didacta 2012 in Hannover 10 Eintrittskarten! Senden Sie hierfür bis einschließlich 9.02.2012 eine E-Mail mit dem Betreff „E-Ticket didacta 2012“ und Angaben zu Ihrer Person an info@lehrcare.de und gewinnen Sie eine Eintrittskarte zur Bildungsmesse! Die Gewinner/innen werden am 10.2. per E-Mail benachrichtigt! Die Eintrittskarten können dann über einen speziellen Link auf der Veranstalter-Homepage der didacta heruntergeladen werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am LehrCare-Stand, Halle 14, Stand H04!

Reflexive Koedukation

Die Debatte über Monoedukation vs. Koedukation bleibt weiterhin aktuell und verzeichnet auf beiden Seiten Befürworter und Gegner. Bis in die 1960er Jahre war in der Bundesrepublik Deutschland monoedukativer Unterricht, also getrennt geschlechtlicher Unterricht vorherrschend. Die Koedukationsdebatte ändert dies und in der Folge entstehen immer mehr koedukative Schulen unter der Prämisse mehr Gleichberechtigung und Chancengleichheit für Mädchen. In den 1980er Jahren gab es rege Kritik an dem Konzept der Koedukation, da es zur Benachteiligung von Mädchen im Schulalltag führe.

Zurzeit erweitert sich die Debatte um die Perspektive der Jungen, die, was den schulischen Bildungserfolg angeht, hinter den Mädchen zurückbleiben würden. Welches Geschlecht ist nun Bildungsverlierer? Beide, denn die bisherigen Konzepte neigen dazu, die „traditionelle“ Geschlechterhierarchie zu reproduzieren. Aus diesem Grund wurde das Modell der reflexiven Koedukation entwickelt. Es nimmt die Genderperspektive ein und berücksichtigt, dass Jungen und Mädchen unterschiedlich lernen und unterschiedliche Interesse und Voraussetzungen mitbringen.

Eine Kurzübersicht des Konzeptes Reflexive Koeduaktion von der Kooperation des Equal-Projekts Berlin DiverCity und von Bildungsnetz Berlin:

Ziele reflexiver Koedukation:
• Die im Schulalltag erlebbaren Geschlechterhierarchien sollen abgebaut werden, um ein gleichberechtigtes Zusammenleben und -lernen beider Geschlechter zu ermöglichen.
• Geschlechtsstereotype Zuweisungen müssen aufgelöst werden, um alle wesentlichen Fähigkeiten und Kenntnisse sowohl bei Mädchen als auch bei Jungen herauszubilden.
• Ein wesentliches Ziel reflexiver Koedukation ist die Chance, individuelle Unterschiede ohne Benachteiligungserfahrung leben zu können. Es geht nicht um ‚Angleichung‘ der Geschlechter!
• Der Unterricht soll den kulturellen Leistungen von Frauen den gleichen Stellenwert einräumen wie den kulturellen Leistungen von Männern und damit das überlieferte männerlastige historische Verständnis korrigieren.
• Sowohl Mädchen als auch Jungen wollen heute eine qualifizierte Berufsausbildung und eine langfristige Erwerbstätigkeit ohne Verzicht auf Kinder und Familie. Die Fähigkeiten beider Geschlechter zur Verwirklichung dieser Lebensperspektive sollen gefördert werden.

Was kann reflexive Koedukation in der Praxis heißen?
• Schülerinnen sollten Unterstützung in der Entwicklung ihres Selbstwertgefühls erfahren. Pädagogische Handlungskonzepte sollten dazu beitragen, das Vertrauen der Schülerinnen in ihre kognitiven Kompetenzen, ihre Fähigkeiten zur Selbstdarstellung und ihre Möglichkeiten zu selbstbestimmter Berufswahl, Partnerschaftsgestaltung und Lebensplanung zu stärken, ohne dass sie gleichzeitig (ab der Pubertät) den Verlust weiblicher Attraktivität befürchten.
• Schüler brauchen Hilfestellung beim Umgang mit dem Überlegenheitsimperativ, der sehr viel Druck erzeugt. Da oft kein Konsens mehr über die Definition männlicher Überlegenheit besteht, findet die Identitätsbildung von Jungen in einem ersten Schritt über die Ablehnung von Weiblichkeit und ‚Frau-Sein‘ statt. Weiblich konnotierte Eigenschaften wie Sensibilität, Kommunikationsvermögen, Empathie werden deshalb oft entwertet. Hieraus entstehen Gefahren sowohl für die Persönlichkeitsentwicklung wie für das Berufsleben, in dem diese als weiblich geltenden Eigenschaften inzwischen durchaus gefordert werden. Schüler sollten in ihren Versuchen unterstützt werden, eine selbstbestimmte Berufswahl und Lebensplanung ohne Einengung durch tradierte Männlichkeitsvorstellungen zu leisten. Dazu gehört die Auseinandersetzung mit traditionellen Vorstellungen von Partnerschaft und familialer Arbeitsteilung.
(Quelle: http://www.berlin-divercity.de/diwiki/images/5/57/AB_theorie_gender_reflexive_koed.pdf)

Lehrer/innengesundheit 2011 – “Gesunde Schule” statt Burnout und Depressionen

Zahlreiche Studien der letzten Jahre belegen, dass der Lehrer/innenberuf zu den Berufen mit den größten psychischen Beanspruchungen zählt. Die angeblichen stressfreien Halbtagsjobber/innen mit langen Ferien leiden überdurchschnittlich viele Lehrerinnen und Lehrer an Beschwerden, die für depressive Störungen, Burnout und psychosomatische Erkrankungen charakteristisch sind.

Die neue DAK-Leuphana Studie „Lehrergesundheit. Was hält Lehrkräfte gesund?“ berichtet, welche Belastungen Lehrkräfte im Berufsalltag wahrnehmen und wie verbreitet psychische Beanspruchungssymptome unter den befragten Lehrkräften sind. Außerdem wurde untersucht, wie sich die Schulen hinsichtlich ihres Anteils erkrankter Lehrkräfte voneinander unterscheiden. Darüber hinaus werden mögliche Ursachen für diese Unterschiede in den Beanspruchungsniveaus zwischen Schulen erläutert. Die neue Studie bestätigt die bereits bekannten Ergebnisse.  Alarmierend ist beispielsweise, dass weniger als die Hälfte der Lehrer/innen glaubt, dass ihr Gesundheitszustand ausreicht, um bis zum gesetzlichen Pensionsalter zu arbeiten. Als Top-5 der Belastungsfaktoren werden nach wie vor  Zeitdruck und fehlende Erholungspausen, zu große Leistungsunterschiede bei den Schüler/innen, stimmliche Belastung, Lärmbelastung und zu geringe Lernbereitschaft der Schüler/innen angegeben. Besonders lohnenswert an der neuen Studie sind die Empfehlungen und Handlungsmöglichkeiten für Lehrkräfte und Schulleitungen, die im Rahmen der Studie ausgesprochen werden.

Die DAK hat aufgrund dieser Entwicklungen bereits 2007 zusammen mit dem Institut für Angewandte Gesundheitswissenschaften (ZAG) und dem Institut für Psychologie der Leuphana Universität Lüneburg die Initiative  „Gemeinsam gesunde Schule entwickeln“ gegründet. Die Initiative unterstützt Schulen in ihrer Entwicklung zu guten und gesunden Schulen. Dabei werden insgesamt 30 Schulen für jeweils drei Jahre in ihrer Arbeit an Themen der schulischen Qualitätsentwicklung und der Gesundheitsförderung begleitet und unterstützt. Ziel der Initiative ist es, die Lehrer/innen- und Schüler/innengesundheit zu fördern sowie die Schulqualität zu erhöhen. Auf den Seiten der Initiative können Sie Erfahrungsberichte der teilnehmenden Schulen lesen und weitere Informationen aus den Studien und Veröffentlichungen erfahren.

Sollten Sie als Lehrkraft Interesse an dem Thema haben, dieses möglicherweise mit Kollegen/innen oder Ihrer Schulleitung angehen wollen, gibt es außer den bereits erwähnten Empfehlungen der neuesten DAK-Studie eine Vielzahl von hilfreichen Informationsportalen und Handreichungen zum Themenfeld „Lehrer/innengesundheit“. Beispielsweise haben die DAK und die Leuphana Universität Lüneburg im Vorfeld des bereits erwähnten Modellprojektes ein Handbuch Lehrergesundheit herausgegeben. Auf den Seiten des Hessischen Kultusministeriums findet sich eine umfangreiche Sammlung zu Links, Materialien, Studien und Projekten rund um das Thema Schule, Lehrer/innen und Gesundheit. Bei der Medusana Stiftung können Sie sich über ein Fortbildungsangebot von Frau Elke Wehrmann-Horst zum Thema Lehrerinnengesundheit informieren und dieses für sich und Kollegen/innen buchen. Außerdem bietet der Oberösterreichische Bildungsserver ein breites Informationsangebot zum selben Thema an.

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